Indira Quartett

Die feine Musik lehnt sich an indische und arabische Traditionen an, ohne dabei folkloristisch zu werden.

 
 

Verbindende Klänge zwischen Ost und West

 

"In dieser Musik verschmelzen  indische und südamerikanische Rhythmen, Gongs und Elektro-Cello, Afrikanisches und Europäisches, Jazz und Neue Musik, Lyrik und Percussions-Silbenscat, einfachste Instrumente und Elektronik, Tanzschellen, das Melodie- Percussionsinstrument […] Beim Indira Quartet spielt eine in sich stimmige, von weltweiten Einflüssen geprägte Variante des Klangs der United Nation der Menschheit. (Werner Stiefele zur neuen CD)

 

 

Indira ist eine Reise durch außergewöhnliche Klangwelten: Stimme, Cello, Bassklarinette, Sopransaxophon, thailändische Gongs, Trommeln und Percussion geben dem Quartett einen besonderen Charme. Mit ausschließlich eigenen Kompositionen schafft Indira eine eigene Textur des World-Jazz. Wer das Besondere sucht, konzentriert und mit viel Atmosphäre, ist hier am rechten Platz: mit weicher, klarer Stimme, ganz in indischer Tradition und Technik entlockt die aus Bombay stammenden Sängerin (und Tänzerin) Fauzia-Maria Beg ihren Tönen Geist und Seele. Kongenial auch im Dialog mit Frank Kroll am Sopran Saxophon und der Bass Klarinette. Als Grenzgänger zwischen Rock, neuer Musik und Klassik übernimmt Fried Dähn am Cello die Rolle der indischen Tampura oder soliert gleich einem Feuerwerk. Meisterhaft und faszinierend wie Uwe Kühner seine Trommel zum Leben erweckt und mit seinen gestimmten Gongs Melodie und Rhythmus verbindet.