Impuls der Woche

Texte zum Nachdenken von Heike Kistner, der 1. Vorsitzenden des Kirchengemeinderates.

GRID LIST

Sommergemüse

Jul 31, 2020
Der Sommer ist die aufregendste Zeit für Hobby-Gemüsegärtner. An den Tomatenpflanzen, die bis zur Balkondecke ranken, werden die ersten Früchte sichtbar, Gurken und Zucchini schlängeln sich durchs Hochbeet und können endlich geerntet werden. Die Befriedigung, aus winzigen Setzlingen stabile Pflanzen gezogen zu haben, die herrliche Früchte tragen, ist grenzenlos. So lange hat man sie gehegt und gepflegt, vor Schädlingen geschützt, gewässert und ihnen gut zugesprochen und kann es doch kaum fassen, dass sich dieses Wunder Jahr für Jahr vollzieht. Und natürlich schmeckt nichts so gut wie die krumme, jeglicher EU-Norm hohnsprechende Schlangengurke aus dem eigenen Gemüsebeet. Da kann man es vielleicht sogar verschmerzen, wenn man einige Salatköpfe den Schnecken abtreten muss. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„So, so ... Ja, ja ...“

Jul 26, 2020
Man sieht einen Bekannten, der seinen Hund Gassi führt, freut sich, bleibt stehen und würde sich gerne unterhalten, merkt dann aber schnell, dass der andere gar nicht zuhört und offensichtlich mit ganz anderen Dingen beschäftigt ist.Leider ist man selbst kein Hundehalter, sonst hätte man sicher Gesprächsstoff. Manchmal möchte man gern etwas loswerden, hat auch ein Gegenüber, das durchaus zuhören kann, aber alles besser weiß. Aus Höflichkeit bricht man das Gespräch nicht sofort ab, verabschiedet sich aber bald enttäuscht. Für solche zutiefst menschlichen Begebenheiten voller Kommunikationshürden hatten die beiden fiktiven Schwaben Häberle und Pfleiderer ein gutes Gespür und haben es mit ihren humorvollen Sketchen über menschliche Schwächen zu einiger Berühmtheit gebracht. Die beiden schwäbischen Alltagsphilosophen haben vierzig Jahre lang ihrem Publikum einen Spiegel vorgehalten und es dazu angeregt, über die eigenen Fehler und die der anderen auch mal herzlich zu lachen. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

"Engel“

Jul 19, 2020
Heute sind sie überall zu haben, in unterschiedlichsten Materialien sind sie als Püppchen auf Sonderverkaufsflächen in Buchläden, auf Straßenmärkten oder in Esoterikshops aufgestellt. In der Weihnachtszeit werden sie aus Goldfolie oder ausrangierten Gesangbuchseiten gebastelt, baumeln am Fensterkreuz oder schmücken den Adventskranz. Man findet sie auf kitschigen Postkarten und an besonderen Orten als Skulpturen, die einen berühren. Die Literatur mit Engeln für jeden Tag und jedes Anliegen ist kaum noch überschaubar. Obwohl bereits in vorchristlicher Zeit von geflügelten himmlischen Wesen erzählt wurde, haben sie nichts von ihrer Faszination verloren und bezaubern uns immer wieder aufs Neue. Als Boten zwischen himmlischem und weltlichem Bereich mit menschlichen Zügen sind sie uns näher als Gott und stillen als Schutzengel unsere Hoffnung, dass jemand auf uns aufpasst. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Feste feiern“

Jul 12, 2020
Endlich Geburtstag! Wie freut man sich als Kind auf diesen aufregenden Tag. Gemeinsam mit der Familie erleben wir eine ganz besondere Zeit, die uns aus unserem täglichen Einerlei heraushebt und uns die reine Gegenwart leben lässt. Viele weitere Feste kommen im Laufe des Lebens dazu, Familienfeste, kirchliche Feste, jährlich wiederkehrende Feste und solche, die nur einmal im Leben vorkommen. Ein Festmahl, Musik und Tanz, ein Feuerwerk und jede Menge Dekoration mit Kerzen, Fähnchen, Luftballons und Blumen lassen uns fröhlich und ausgelassen sein.Die Nähe zu geliebten Menschen und guten Freunden, die wir vielleicht lange nicht gesehen haben, stärkt uns und tut uns gut. Das Feiern hat eine lange Tradition und findet in allen Gesellschaften statt. Genießen wir diese Höhepunkte unseres Lebens! Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

"Der gute Mond"

Jul 05, 2020
Wissensdurst und Forscherdrang des Menschen haben dazu geführt, dass er die ihn umgebende Natur schrittweise entzaubert hat. Heute wird schon den Kleinsten beigebracht, wie Blitz und Donner entstehen, warum es im Sommer warum und im Winter kalt ist. Selbst das Universum haben wir längst studiert und der Urknall ist schon lange kein Fremdwort mehr für uns. Von Matthias Claudius‘ „gutem“ Mond wird nur noch aus Tradition gesungen, wir waren ja schließlich schon dort und wissen genau, wie der einzige natürliche Satellit der Erde aussieht. Außerdem nehmen wir ihn kaum noch wahr, wir haben doch eine gut funktionierende Straßenbeleuchtung. Wenn aber alles durchdrungen und erklärt ist, fehlt uns das Erleben einer sinnlich nicht fassbaren transzendentalen Wirklichkeit, die ebenfalls ein ganz wesentlicher Bestandteil unseres Menschseins ist. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

"Wasserspiele"

Jun 21, 2020
H2O könnte eine durchaus langweilige chemische Verbindung sein, so durchsichtig, farblos, geruch- und geschmacklos wie sie ist. Doch dieses ureigene Element des Lebens fasziniert uns immer wieder aufs neue: der still im Morgennebel ruhende Teich, der See, über den am Nachmittag die Wasserläufer huschen, der klare Gebirgsbach, der tosende Wasserfall in den Alpen, der träge dahinfließende Strom, das aufgewühlte Meer. Maler, Lyriker, Romanautoren und Komponisten hat das Wasser zu hinreißenden Werken inspiriert. Und uns Normalsterbliche lässt es beinahe andächtig stehen bleiben und den hochgewirbelten Strahl des Wasserspiels bewundern, der sich in immer neuen Formationen kaskadenartig herabstürzend im Licht spiegelt. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

"Kleine Füßchen"

Jun 14, 2020
Die winzigen Füßchen eines Neugeborenen versetzen die Menschen seit jeher in Erstaunen, so wohlgeformt sind sie und so perfekt vorbereitet auf die Aufgabe, die sie ein Leben lang zu erfüllen haben. Noch haben sie den Boden nicht ein einziges Mal berührt, aber dieser Zustand hat bald die längste Zeit gedauert. Mit ungefähr einem Jahr beginnen sie den Körper zu tragen, das ist zunächst eine sehr wackelige Angelegenheit. Dann tritt der kleine Fuß mit jedem Untergrund zum allerersten Mal in Kontakt: Sand, der kalte Küchenboden, die Pedale des Dreirads, ein Fußball, alles fühlt sich anders an. Schließlich wird ihm ein Schühchen angepasst und so bekleidet gehen wir unser weiteres Leben durch die Welt, bis wir im Alter von 80 Jahren 170.000 km zurückgelegt haben. An unsere ersten Schritte können wir uns aber leider nicht mehr erinnern. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Unvollkommenheit“

Jun 07, 2020
Der englische Kupferstecher John Spilsbury erfand im 18. Jahrhundert das Puzzle, indem er eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrett klebte und es dann entlang der Grenzen einzelner Grafschaften zersägte. Bei den inzwischen industriell gefertigten Geduldspielen geht es immer darum, aus Einzelteilen wieder ein Ganzes, ein vollständiges Bild herzustellen. Ist dies aber einmal erreicht, verliert das Spiel seinen Reiz. Nicht das Perfekte, sondern das Unfertige und Fehlerhafte fasziniert uns, mitunter sogar das Abwegige und Absurde: eine rote Tulpe mit einem einzigen gelben Blütenblatt, eine Kinderzeichnung mit falschen Proportionen, eine Brücke, die nirgendwohin führt, eine Theateraufführung vor leeren Rängen. Erst das Abweichende und Unregelmäßige bringt Farbe in unser Leben. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Baumrinde“

Mai 31, 2020
Bäume haben viel zu bieten: Nadeln, die im Wald für einen herrlich weichen Boden sorgen, ein Blätterdach, das vor der Sonne schützt, Holz, aus dem Lebensbegleiter wie stabile Tische oder Opas Sessel gefertigt werden. Nicht besonders viel Aufmerksamkeit wird oftmals der Baumrinde geschenkt. Dabei ist sie nicht nur äußerst attraktiv, sondern hat auch eine für den Baum überlebenswichtige Funktion ähnlich wie unsere Haut. Sie schützt ihn vor Witterungseinflüssen sowie Wasserverlust und versorgt ihn mit Nährstoffen. Und wenn man auf einem Waldspaziergang sein Augenmerk einmal ganz bewusst auf die Stämme lenkt, erkennt man, wie unterschiedlich schön sie sind, glatt, seidig, rau, voller Runzeln, Streifen oder Flecken. Schauen Sie mal genau hin! Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Familiensinn“

Mai 24, 2020
Erinnern Sie sich noch an das wilde Stiefmütterchen, das sich in einer Fuge meiner Terrasse niedergelassen hatte und dort so einsam und verlassen der Sonne entgegenschaute? Inzwischen hat es das Single-Dasein aufgegeben und eine Familie gegründet. Auch ein Löwenzahn hat sich auf diesem engen Raum noch dazugesellt. Wie man sieht, lässt die Natur es gar nicht zu, dass das Alleinsein von Dauer ist, sondern schenkt dem Stiefmütterchen und uns allen Eltern und Kinder, Schwestern, Brüder und Freunde, die uns zur Seite stehen und uns helfen, dem Leben auch in Corona-Zeiten mit Zuversicht und einem Lächeln zu begegnen. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Baukunst“

Mai 17, 2020
Zuerst suchte der Mensch Schutz in Höhlen, um sein Grundbedürfnis nach Sicherheit zu stillen. Nachdem er gelernt hatte, die verschiedensten Materialien und Techniken einzusetzen, um sich ein Dach über dem Kopf zu verschaffen, wurden seine Bauten immer ausgefeilter und dienten schließlich nicht nur dem Schutz der eigenen Person. Er schuf Gotteshäuser, Krankenhäuser, Kaufhäuser und Gebäude, die nur dem Zweck der Erbauung dienen sollten. Ein Beispiel dafür ist der für die Remstalgartenschau entstandene Monopteros in Winterbach, der auf die Gartenkunst des Barocks zurückgeht. Seine einzige Funktion ist das rein ästhetische Vergnügen am Zusammenspiel von Architektur und Natur. Der offene Rundbau in strahlendem Weiß inmitten der Natur gibt einen großartigen Blick auf das Remstal frei. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Ausschnitt“

Mai 03, 2020
Der Blick aus dem Fenster an einem Frühlingstag gewährt mir eine traumhaft schöne Aussicht auf die Landschaft, aber das, was ich sehe, ist nur ein Teil der Wirklichkeit. Selbst wenn ich mich hinauslehne und versuche, um die Hausecke zu schauen, bleibt vieles unsichtbar für mich. Mehr sehe ich, wenn ich das Haus verlasse und mir die Mühe mache, eine Anhöhe hinaufzusteigen, oder mich im Flugzeug in die Luft erhebe. Dann bleiben mir allerdings die Details verborgen, auf die es im Leben ankommt. Doch im Bewusstsein dieser Ausschnitthaftigkeit meines Sehens kann ich mich freuen an der Schönheit dessen, das ich wahrnehme. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Wolkensignale“

Apr 26, 2020
Wolken sind äußerst flüchtige Gebilde, die uns an unsere Vergänglichkeit erinnern, aber auch schon bei Kindern durch ihre zauberhafte Gestalt die Phantasie anregen. Sie sind viel mehr als eine Ansammlung von Wassertröpfchen oder Eiskristallen. Ihr hoher Symbolgehalt durchzieht die Weltliteratur von der Bibel über Shakespeare bis zu zeitgenössischen Werken und sie sind Sinnbild für Verhüllung, Fruchtbarkeit, für eine heitere Stimmungslage, aber auch für heraufziehendes Unheil. In Tagen der Trockenheit werden sie schmerzlich vermisst. Wenn wir den dringend nötigen Regen herbeisehnen, wird uns bewusst, dass wir sie mit unseren anmaßenden Eingriffen in die Natur selbst vertrieben haben. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Social Nearness“

Apr 19, 2020
Viel braucht es nicht zum Leben. Das macht uns das wilde Stiefmütterchen, eingepfercht in einer Balkonrinne, auf beeindruckende Weise deutlich. Ganz so bedürfnislos sind wir Menschen nicht, aber wir haben uns an vieles gewöhnt, auf das wir durchaus verzichten können. Das haben uns die geschlossenen Geschäfte in den vergangenen Wochen gezeigt. Doch wir haben auch festgestellt, was am meisten schmerzt, wenn es fehlt: der Kontakt mit anderen, die Kommunikation mit einem lebendigen Gegenüber in Echtzeit und spürbare körperliche Nähe. So wie das Stiefmütterchen können wir nicht leben, dieses kleine Pflänzchen hält es sogar alleine aus. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Oster-Farben-Freude“

Apr 13, 2020
Viele Fenster sind gerade mit einem Regenbogen geschmückt als Zeichen der Hoffnung in diesen Zeiten des Rückzugs und der Isolation. In der letzten Woche hat nun die Natur so selbstverständlich wie eh und je ihr Farbenkleid übergestreift, die Blüte ist nahezu explodiert. Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll, so überwältigt ist man von dieser Pracht. Wie gut das zusammenpasst: Die Schöpfung lässt nicht nur wachsen und gedeihen, sie stattet unseren Planeten sogar mit großer Schönheit aus und uns mit der Gabe, sie wahrzunehmen. Dieses Geschenk erhalten wir ganz ohne Anstrengung und Ehrgeiz, das macht zuversichtlich, besonders an diesen Ostertagen. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

„Der Weg“

Apr 05, 2020
Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.(Erich Kästner) Noch ist nicht abzuschätzen, welche Windungen und Steigungen der Weg nehmen wird. Was wird uns noch abverlangt, bis wir wieder zu Hause ankommen? Und wird unser Zuhause dasselbe sein, das wir verlassen haben? Die Unsicherheit ist groß in diesen Corona-Krisenzeiten und selbst angesichts des nahen Osterfestes fällt es nicht leicht, zuversichtlich zu bleiben. Wenn wir aber auf die vergangenenWochen zurückblicken, stellen wir fest, dass uns erstaunlich viel geglückt ist und wir der immensen Herausforderung mit Kreativität und Tatkraft begegnet sind. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

"Kraft des Lebens"

Mär 28, 2020
Ein Schäferkarren einsam und allein mitten im Weinberg – ein äußerst ungewöhnlicher Anblick. Aber er ist mit einem Fenster ausgestattet, das vermutlich einen grandiosen Ausblick auf die umgebende Landschaft gewährt und natürlich auf die Weinstöcke, die demnächst zu wachsen beginnen. Noch sind die Knospen winzigklein, doch die Kraft der Natur ist nicht aufzuhalten und es wird nicht mehr lange dauern, bis wieder alles zu sprießen beginnt. Der Weinbauer hat alle Vorbereitungen getroffen, doch vieles liegt nicht in seiner Hand. Da heißt es abwarten und auf die unerschöpfliche Kraft des Lebens vertrauen. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1.Vorsitzende des Kirchengemeinderates

Corona-Kopfstand

Mär 22, 2020
Lehrer und Schüler kennen sie, die Kopfstandmethode. Und auch wir sind jetzt gezwungen, eine völlig neue Perspektive auf unser Leben einzunehmen. Da fühlt sich zunächst alles sehr fremd an, unzusammenhängend und konfus. Doch wenn man sich einmal an diesen Blick gewöhnt hat, eröffnen sich ganz neue Sichtachsen auf unser eingespieltes Leben, in dem wir häufig nur noch funktioniert haben. Plötzlich purzelt so manches durcheinander und findet einen neuen Platz. Nehmen wir also einfach mal eine ungewohnte Position ein und betrachten das Leben aus einem anderen Blickwinkel. Ich wünsche Ihnen eine behütete Woche. Ihre Heike Kistner1. Vorsitzende des Kirchengemeinderates

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